Comdirect Ordergebühr


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On 15.01.2020
Last modified:15.01.2020

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Egal, um sich fГr den. Kundenfreundlich und muss sich keineswegs hinter der Konkurrenz verstecken.

Comdirect Ordergebühr

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Trade Republic und Comdirect: Kosten im Vergleich (2020)

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Comdirect Ordergebühr

Eine monatliche Grundgebühr gibt es bei Comdirect für aktive Trader nicht, bezahlt wird nur für Käufe und Verkäufe von Wertpapieren.

Auch die Mindest- und Höchstgebühren sowie die Kosten für Auslandstransaktionen sollte man aber kennen. Wie bei vielen Brokern üblich setzt sich die Ordergebühr aus einem festen Sockelbetrag und einem prozentualen Zuschlag zusammen, der vom Wert des Kaufs oder Verkaufs abhängig ist.

Je höher der Transaktionswert, desto höher sind damit auch die Kosten, allerdings sind durch den Pauschalbetrag kleine Aufträge in Relation zum Orderwert deutlich teurer.

Gut erklären lässt sich das an einem Beispiel. Angenommen die Mindestgebühr liegt bei 4,90 Euro, der prozentuale Zuschlag bei 0,25 Prozent. Bei einem Auftragswert von 5.

Gemeinsam mit den 4,90 Euro Grundgebühr müssen also 17,40 Euro bezahlt werden. Für das Setzen von Limits werden keine gesonderten Kosten berechnet.

Das Depot kann drei Jahre kostenlos genutzt werden und bleibt danach gebührenfrei, wenn mindestens zwei Transaktionen pro Vierteljahr ausgeführt werden.

Auch wer mindestens 25 Euro pro Monat in einen Sparplan einzahlt oder ein Girokonto bei der Direktbank eröffnet, kann das Depot über die drei Jahre hinaus gebührenfrei nutzen.

Wird keine der beiden Bedingungen erfüllt, berechnet der Broker nach Ablauf der drei Jahre monatliche Gebühren, die aber relativ moderat sind.

Verfügt man bereits über ein Depot und ist mit den Konditionen nicht ganz zufrieden, kann es sich also durchaus lohnen, einen comdirect Depotübertrag vorzunehmen.

Zu den günstigeren Angeboten auf dem deutschen Markt zählt auch der Smartbroker. Hier können Kunden für pauschal 4 Euro Orders zu allen handelbaren Wertpapieren über die 12 Inlandsbörsen beauftragen.

Zuzüglich Abwicklungskosten betragen die Orderkosten bei 25 weiteren ausländischen Handelsplätzen 9 Euro. Es ist möglich, den ProTrader mit der TraderMatrix zu verknüpfen.

Optionen auf euronotierte Aktien und Indizes können über eine eigene Plattform gehandelt werden. Die Aufgabe von Orders ist direkt aus dem Realtime Chart heraus möglich.

Die Trading Plattform glänzt vor allem durch seine intuitive Bedienung. Aber auch der Funktionsumfang und die individuelle Konfigurierbarkeit überzeugen Trader.

Die Software ist nicht nur über den PC, sondern auch für Smartphones verfügbar. Positiv sind aber der gute Service mit vielen Extras wie Rückrufservice oder Apps für das mobile Trading und die Anbindung an die Commerzbank.

Auch das Produktangebot kann sich sehen lassen. Zusätzlich überzeugt auch die Handelsplattform mit ihren vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten.

Bei den comdirect Gebühren entfällt in den ersten drei Jahren eine Depotgebühren. Ab dem vierten Jahr müssen Kunden eine Depotgebühr zahlen, wenn sie weniger als zwei Trades im Quartal durchführen oder weder ein Girokonto noch einen Wertpapiersparplan bei comdirect besitzen.

Die comdirect Ordergebühren setzen sich aus zwei Positionen zusammen; einem Grundentgelt von 4,90 Euro und einer prozentualen Pauschale von 0,25 Prozent des Ordervolumens.

Dazu kommen im Handel über die Börse Entgelte der einzelnen Börsen. Der Handel über elektronische Börsen ist dabei wie bei vielen Brokern üblich günstiger als an deutschen und internationalen Börsen.

Zusatzkosten fallen für Orders am Telefon oder per Fax oder Brief an. Funktionen wie das Streichen von Limits sind dagegen kostenlos.

Als Universalbank kann comdirect eine Vielzahl an Bankdienstleistungen von Girokonten bis Krediten anbieten.

Die comdirect bank wurde als Tochterunternehmen der Commerzbank gegründet und unterliegt allen gesetzlichen Vorgaben in Deutschland.

Seit ist comdirect auch an der Börse gelistet. Seit ist comdirect auch selbst an der Börse. Heute bietet die comdirect bank zahlreiche Dienstleistungen einer Universalbank an und betreut mehr als 2,7 Millionen Privat- und Geschäftskunden.

Trader sollten zunächst die Depotgebühren eines Brokers prüfen. Bei vielen Onlinebrokern ist die Depotführung kostenlos.

Auch bei comdirect fallen erst unter bestimmten Umständen nach vier Jahren Depotkosten an. Die Orderkosten können sich von Broker zu Broker deutlich unterscheiden.

Die comdirect Orderkosten basieren auf einem Modell, dass einen Grundpreis mit einem bestimmten Prozentsatz der Ordersumme kombiniert.

Die Mindestsumme beträgt 9,90 Euro, die maximalen Orderkosten 59,90 Euro. Zu den comdirect Orderkosten kommen im börslichen Handel nochmals Kosten für den Handel an den jeweiligen Börsen.

Elektronische Börsen sind hier oft günstiger. An deutschen Börsen fallen Entgelte von 0, Prozent des Ordervolumens an. Vor der Entscheidung für einen Broker sollten Trader auch prüfen, ob weitere Kosten — beispielsweise für Teilausführungen — anfallen.

Bei comdirect müssen Trader beispielsweise 14,90 Euro für schriftliche oder mündliche Erteilungen von Orders zahlen.

Die anfallenden Gebühren können jedoch je nach persönlichem Tradingverhalten anders ausfallen, was einen gründlichen Vergleich notwendig macht.

Grundsätzlich erfolgt der Kauf und Verkauf als Kommissionsgeschäft. Ausnahmen hierzu sind entsprechend gekennzeichnet z. Fondshandel im Festpreisgeschäft.

Und dazu neben unserer leistungsstarken Handelsplattform günstige, transparente Preise:. Konditionen für das Halten von Overnight-Positionen.

Grundlage ist hierbei das zum Schlusskurs bewertete Kontraktvolumen in Euro. Wenn du die Website weiter nutzt, gehen wir von deinem Einverständnis aus.

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